Culinary Misfits

………….Culinary Misfits könnte – beinahe – auch die Headline des Skandals sein, der seit dem Wochenende mit der Meldung über das “Kartoffel-Kartell” aufkam. Durch verbotene Preisabsprachen bei Kartoffeln soll Verbrauchern und Landwirten ein Schaden von mindestens 100 Millionen Euro entstanden sein, gegen fünf Firmen wurden den Meldungen zufolge Bußgeldverfahren eingeleitet. Bis zu 90 Prozent der großen und größeren Verarbeitungsbetriebe in der Kartoffel- und Zwiebel-Branche seien in das Kartell verwickelt und sollen regelmäßig und über Jahre hinweg die Preise abgesprochen haben, zu denen die Supermarkt-Ketten beliefert wurden. Mitunter soll sich die Gewinnmarge dadurch verzehnfacht haben. Das Bundeskartellamt hat Ermittlungen wegen illegaler Preisabsprachen bestätigt. Neun Unternehmen seien durchsucht worden. Gegen fünf weitere seien Bußgeldverfahren eingeleitet worden.

Berichten zufolge stammen fünf der verdächtigen Firmen aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg – und auch aus Bayern. Das und die Berichte dazu lesen Sie hier und sehen Sie in Video-Beiträgen des BR hier und dort.

Tatsächlich ist aber mit Culinary Misfits ein anderes Thema gemeint: Unter anderem Lebensmittel, die nicht der Norm entsprechen und daher nicht einmal auf den Markt gelangen. Zu kleine Karotten, etwa.

Dazu und was daraus zu machen wäre und gemacht wird und aus anderen Lebensmitteln, die sonst im Müll gelandet wären und nach wie vor landen, können Sie heute einen Beitrag in der ARD sehen ...

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