Wie deppert kann man eigentlich sein? Von Adel, Alkohol, Porschefahren und falscher Verdächtigung

Schwarzer Porsche (hier ein 964 Speedster), Foto: Abehn

Da gibt es also einen Adeligen namens Ernst Maximilian Clemens August Yves Hubertus Willibald Maria Graf von M., wie uns bild.de brühwarm berichtet, der seinen schwarzen Porsche 911 mit 1,44 Promille bei Salzburg auf der Tauernautobahn in die Leitplanken gesetzt hat und dann unter Zurücklassung des teuren Gefährts erst einmal (wohl zu Fuß) abgehauen ist. Der Graf ist Investmentbanker in München-Grünwald, ist zu lesen, und wer die vielen Vornamen googelt, der findet ziemlich leicht auch seinen vollen Namen heraus.

Die österreichische Polizei wird das verwaiste Fahrzeug aufmerksam und beginnt zu ermitteln. Einige Zeit später meldet sich ein 41-jähriger Salzburger, der immerhin auch ganz schön geladen hat und 1,58 Promille Alkohol im Blut gehabt haben soll, über eine Notrufsäule und behauptet, er sei Beifahrer in dem Unfallfahrzeug gewesen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK