NSU-Verfahren: Ist es im Sitzungssaal zu heiß? – aus dem “Kessel Buntes”

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Wenn man nicht so richtig weiß, was man schreiben soll, dann schreibt man eben über Nebensächlichkeiten bzw.über den berühmten “Kessel Buntes”. So mein Eindruck, wenn ich Zeit-online sehe und dort den Beitrag “Saunagang vor dem Richter“, in dem es um die baulichen Veränderungen im Saal A 101 im OLG München geht, in dem das NSU-Verfahren verhandelt wird. Da erfahren wir, wie und wofür die 1,25 Mio € Renovierungskosten verbaut worden sind, und, dass es im Saal wohl zu heiß ist. Ich zitiere:

“Die größte Überraschung: Im Zuge der Renovierung sei auch die Klimaanlage erneuert worden, sagt eine Sprecherin.

Wirklich? Auf der Tribüne ist von deren Existenz nichts zu spüren. Das gelbe Namensschild, das Inhaber eines reservierten Presseplatzes bekommen, scheint gleichzeitig ein Ticket für einen bekleideten Saunagang zu sein. Wie muss das erst für die sein, die noch eine Robe über ihrer Kleidung tragen?”

Der Sinn dieses Beitrags leuchtet mir nicht so ganz ein. Was will er vermitteln? Wie schwer die Arbeit der Presse ist? Wie schwer die Arbeit der Prozessbeteiligten ist? Zumindest letzteres wissen wir.

Immerhin sind mit der o.a ...

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