LG Bonn: Falsche Identitätsangabe eines Headhunters ist unzumutbare Belästigung

10.05.13

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Gibt es ein Headhunter bei einem telefonischen Abwerbeversuch eine falsche Identität an, so handelt es sich bei dem Anruf um eine unzumutbare Belästigung, gegen die der Arbeitgeber gerichtlich vorgehen kann (LG Bonn, Urt. v. 03.01.2013 - Az.: 14 O 165/12).

Nach inzwischen gefestigter Rechtsprechung des BGH sind telefonische Abwerbeversuch eines Headhunters grundsätzlich erlaubt. Der betroffene Arbeitgeber kann sich hiergegen nicht wehren ...

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