Die doppelte Aufschieberitis – Weder arbeitet man richtig, noch erholt man sich vernünftig

Das Geständnis im gestrigen Beitrag über die “Aufschieberitis” über die Rastlosigkeit meines Berufslebens

“Kürzlich bin ich einen Aufsatz, dessen Deadline Ende April mir schon seit Monaten bekannt war, erst in der allerletzten Woche angegangen und habe ihn am 30.04. gegen 23 Uhr verschickt. Ich trug die Last die ganze Zeit in mir; an eine Absage habe ich auch gedacht, aber letztlich doch pünktlich abgeliefert. Die postwendende Antwort, dass der Beitrag sehr informativ sei, war die größte Belohnung. Doch auch in diesem Punkt habe ich Schwächen: Anstatt mich ein wenig auszuruhen, fingen schon die nächsten Unruhezustände an, da noch andere Sachen anstehen. Wenn man es nicht mehr anders kennt als nur unter Zeitdruck viel zu arbeiten, dann erscheinen einem einige ruhige Stunden, geschweige denn Tage als pure Verschwendung ...

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