Der tiefe Fall des Bürgermeisters Scholl – Lebenslang für Gattenmord (und der Hund musste auch dran glauben)

Im strafblog hatte ich schon mehrfach über den Fall des früheren Bürgermeister der brandenburgischen Gemeinde Ludwigsfelde, Heinrich Scholl, berichtet, der beschuldigt wurde, Ende Dezember 2011 seine Ehefrau erdrosselt und gleich auch noch deren Hund getötet zu haben. Wie spiegel-online berichtet, ist der heute 70-Jährige, der seinerzeit kurz vor der Ernennung zum Ehrenbürger der Gemeinde stand, gestern vomLandgericht Potsdam wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Sechs Monate hat der Prozess gedauert, an 29 Verhandlungstagen wurden rund 100 Zeugen gehört ...

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