BSG: Wunsch- und Wahlrecht für Reha vs Wirtschaftlichtkeitsgebot

Die Frage, ob die Kaufmännische Krankenkasse – KKH die Kosten einer teureren Reha-Einrichtung übernehmen, wenn ein Versicherter diese auswählt, war gestern Gegenstand eines Revisionsverfahrens beim Bundessozialgericht.

Die bei der beklagten Krankenkasse versicherte Klägerin beantragte während der stationären Behandlung mit operativem Herzklappenersatz vom 2. bis 14.1.2008, ihr im Anschluss eine stationäre medizinische Reha in der G‑M‑Klinik in Bad O zu gewähren.

Die Revision der Klägerin ist erfolglos geblieben. Sie hat keinen Anspruch gegen die beklagte Krankenkasse (KK) auf (anteilige) Erstattung der Kosten für die von ihr als Selbstzahlerin in Anspruch genommene stationäre medizinische Rehabilitation (Reha) in der G-M-Klinik in Bad O. Die Klägerin hatte zwar dem Grunde nach Anspruch auf stationäre Reha ...

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