Glückwünsche an Dr. Pohl und an den Vermögensberatervertrag

Die Aprilausgabe von „Unser Weg“, der Zeitschrift für den Vermögensberater der DVAG, war gefüllt von Wünschen und Glückwünschen.

Dort wird er der “liebe” Dr. Pohl genannt. Geschmückt mit Bildern vergangener Tage wurde Pohl für sein “unermüdliches Engagement”,” seine Energie”, “seine unermüdliche Überzeugungsarbeit”, “seine Bereitschaft, zum Wohle der Vermögensberater auf Vieles zu verzichten”, “fürs offene Ohr”, für den “Chef zum Anfassen” und für die “Zuverlässigkeit” gedankt. Dann für den “Familiensinn”, für die “Hotels und Schulungsanlagen”, die “Weitsicht”, die “Betreuungsgesellschaft”, die “Großzügigkeit, die sich tagtäglich auch daran äußert, dass er unverschuldet notgeratene Vermögensberatern schnell und gerne hilft”, die “Vielzahl von Sonderleistungen”, “Berufsbildungszentren”.

Die viele Dankerei erstaunt doch in Anbetracht bekannter Kritiken.

Dann schrieb der Admiralsklub, der Kapitänsklub, der ASS-Klub, die Allfinanz, die FVD, Helmut Kohl, Theo Waigel, Volker Bouffier und Angelika Merkel, Michael Kalker, Sergio Balbinot, Egon Vaupel, Joseph Ackermann, Hugo Müller-Vogg, Prof. Dr. Wolfgang Kaske, die Aachen Münchener, Rainer Neske vom Vorstand der Deutschen Bank, Vermögensberater Franz Schubert, Schumacher, Löw, Stefan Kuntz, Rehhagel, Britta Heidemann und Paul Biedermann. Dann gab es noch Grüße aus Österreich und der Schweiz.

Ein Heftchen voller “Glück”-wünsche.

Wenn doch auch der Vermögensberatervertrag diese Glückseligkeit hätte. Und wenn da nicht diese langen Kündigungsfristen wären, von z.T ...

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