Die KKH und der Hirninfarkt – eine Frage der Kosten?

In einem weiteren Verfahren gegen die Kaufmännische Krankenkasse – KKH beim Bundessozialgericht geht es um folgenden Sachverhalt:

Die bei der beklagten KKH versicherte Klägerin erlitt im März 2008 einen Hirninfarkt. Nach erfolgter Akutbehandlung verordnete ihr die behandelnde Neurologin eine stationäre medizinische Reha. Die Klägerin wünschte, die Reha in den Kliniken S zu erhalten. Zwischen ihnen und der Beklagten besteht ein Versorgungsvertrag.

Die Beklagte bewilligte die Reha für ca drei Wochen im Klinikzentrum M, mit dem ein (auch) Versorgungsvertrag besteht, da dieses kostengünstiger sei, lehnte aber jegliche Kostenübernahme für eine Reha in den Kliniken S ab.

Daraufhin verschaffte sich die Klägerin die Reha in den Kliniken S in der Zeit vom 11.7. bis 15.8 ...

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