Piloten sind wie Busfahrer: Interessante Erkenntnisse auf dem Girls’ Day Boys’ Day 2013

“Der Boys’ Day beim ifb war richtig gechillt!” – so empfand es der 15jährige Fabian (*) vom Staffelsee-Gymnasium in Murnau. Zusammen mit 14 weiteren Jungen und Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren nahm er am diesjährigen Boys’ Day bzw. Girls’ Day teil. Einmal jährlich öffnen Unternehmen, Verbände und Organisationen ihre Tore für interessierte Schülerinnen und Schüler, um Einblicke in den betrieblichen Alltag zu gewähren, vor allem aber, um den Blick für vermeintlich geschlechtsuntypische Berufe zu öffnen. Gefördert wird dieser sog. Zukunftstag von zwei Bundesministerien sowie der Europäischen Union. Auch das ifb Institut zur Fortbildung von Betriebsräten aus Seehausen beteiligte sich wieder an der Aktion. Bei Fabian fiel das auf fruchtbaren Boden: “Es war cool, Berufe kennen zu lernen, von denen ich gar keine Ahnung hatte.”

Was sie denn mal werden wollen, das wussten die meisten noch nicht so genau. Erst mal “Abi machen”, das war der übergreifende Tenor. Und danach vielleicht Studieren. Manche hatten schon konkretere Vorstellungen: “Ich würd gern was was mit Radio und Reden machen“, meinte der 13jährige Felix. Oder vielleicht doch Pilotin, wie die 16jährige Nina? Aber gleichzeitig äußerte sie Zweifel am vermeintlichen Traumberuf: Ein Flugzeug fliegen sei ja irgendwie wie mit einem Bus fahren, oder? Dann vielleicht doch nicht. ist ja auch noch ein wenig Zeit, bis man sich entscheiden muss. Beim Beruf des Lateinlehrers waren sich alle einig: Das geht nun wirklich gar nicht!

Für das Marketing Flyer basteln, mit dem IT-Experten in den ominösen “Patchraum” schauen, mit der Köchin gemeinsam Hamburger bruzzeln: Nur eine kleine Auswahl von beruflichen Ausschnitten, in die das ifb seinen Besuchern an diesem Tag einen Einblick bot ...

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