Sozialpädagoge im verkündigungsnahen Bereich der Kirche

Ein seit 1992 beim beklagten Caritasverband beschäftigter Sozialpädagogen ging gegen seine auf seinen Austritt aus der katholischen Kirche gestützte Kündigung mittels Kündigungsschutzklage vor. Der Sozialpädagoge arbeitete in einem sozialen Zentrum, in dem Schulkinder bis zum 12. Lebensjahr nachmittags betreut werden. Die Religionszugehörigkeit der Kinder ist ohne Bedeutung. Religiöse Inhalte werden nicht vermittelt. Im Februar 2011 trat der Sozialpädagoge aus der katholischen Kirche aus. Gegenüber dem Caritasverband nannte er als Beweggründe die zahlreichen Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen, die Vorgänge um die „Piusbruderschaft“ und die Karfreitagsliturgie, in der eine antijudaische Tradition der katholischen Kirche zu Tage trete. Die Kündigungsschutzklage blieb vor dem Bundesarbeitsgericht (Pressemitteilung Nr. 29/13) erfolglos ...Zum vollständigen Artikel


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