LG Frankfurt a.M.: Irreführende Darstellung bei Prepaid-Leistungen

Nimmt ein Telekommunikations-Dienstleister bei Prepaid-Leistungen auch nachträgliche Abrechnungen vor, so dass das Kunden-Konto ins Minus rutschen kann, so ist das Unternehmen verpflichtet, auf diesen besonderen Umstand hinzuweisen (LG Frankfurt a.M., Urt. v. 21.03.2013 - Az.: 2-24 O 231/12).

Der verklagte TK-Anbieter bewarb seine Prepaid-Leistungen, wies jedoch nicht deutlich genug darauf hin, dass bei bestimmten Entgelten diese auch nachträglich abgerechnet wurden, so dass bei den Kunden ein Negativ-Saldo entstehen konnte, den der Verbraucher im nachhinein auszugleichen hatte ...

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