Freikirchliche Christen prügeln ihre Kinder öfter

§ 1631 II BGB sieht zwar für Deutschland ein Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung vor. Das hindert aber streng religiöse Christen, insbesondere Mitglieder evangelischer Freikirchen (die wohlgemerkt mit der EKD, der evangelischen Kirche Deutschland nichts, aber auch gar nichts zu tun haben!) nicht daran, des öfteren zur Zuchtrute zu greifen und physische Gewalt gegen Kinder auszuüben. Kein Wunder: Enthält doch das alte Testament vielfältige Anregungen, in dieser Form aktiv zu werden: "Wer seine Rute schont, der haßt seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn bald." (Sprüche 13:24). Und nachdem es die Bibel ja schon erheblich länger gibt als das Grundgesetz und das BGB, dürfte für jeden strenggläubigen Freichristen klar sein, welchen Weisungen er zu folgen hat. Und so geschieht es denn auch:
"In sehr religiösen evangelisch-freikirchlichen Familien werden Kinder demnach besonders häufig Opfer von Gewalt ...
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