Shitstorms können nicht nur Imageschäden verursachen, sondern betreffen auch rechtliche Aspekte

Woller Michael, Leissler Günther, Hoffmann Sabine, Tichy Wolfgang

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Am 18.4.2013 diskutierten Rechtsexperten aus dem newTech team der Kanzlei Schönherr Rechtsanwälte mit Sabine Hoffman, Geschäftsführerin von Österreichs führender Buzz Marketing Agentur ambuzzador, vor rund 70 interessierten Teilnehmern namhafter Unternehmen zum Thema „Wetterfest durch den Shitstorm“, also den richtigen Umgang mit Shitstorms.

“Soziale Medien wie Facebook, YouTube & Co haben die Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten dramatisch verändert. Viele verstehen, den kommunikativen Kosmos zu ihrem Vorteil zu nutzen. Es kann aber auch ins Gegenteil umschlagen – deshalb sollten Unternehmen für einen Shitstorm gerüstet sein!”, warnt Sabine Hoffmann, Gründerin der Buzz Marketing Agentur mit Fokus auf Social Branding, am Beginn.

“Ein Shitstorm kann durchaus auch vor Gericht enden. Nämlich dann, wenn etwa durch negative Postings in Rechte Dritter beispielsweise durch Kreditschädigung der Lauterkeitsrechtsverstöße eingegriffen wird. Die Entscheidung, ob die rechtlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aber auch tatsächlich ausgeschöpft werden, sollte in Abstimmung mit Social Media Experten getroffen werden.” so Michael Woller, Rechtsanwalt im Schönherr newTech team.

“Ein Shitstorm erfordert nicht nur rasche, professionelle Betreuung in der Kommunikation, auch ein Rechtsberater sollte bereits im Frühstadium ins Monitoring mit einbezogen werden, um bei Bedarf umgehend auf Rechtsverletzungen reagieren zu können.” rät die erfahrene Social Media Expertin Sabine Hoffmann ...

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