Cannabis-Produzent zur Zahlung von 50.000 Euro Stromkosten für Betrieb einer Hanf-Plantage verurteilt

Cannabispflanzen

Das Oberlandesgericht Hamm hat einen Mann, der in Gelsenkirchen eine große Hanfplantage betrieben hatte und deshalb wegen unerlaubten Anbaus und Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu 5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war, jetzt zur Zahlung von Stromkosten in Höhe von 50.000 Euro an einen Essener Energieversorger verurteilt.

Die Plantage, in der mehr als 340 Kilo erntereifes Marihuana im Marktwert von ca. 2,5 Millionen Euro sichergestellt worden waren, hatte der Beklagte nach einem bekannten Strickmuster betrieben ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK