Auch der gute Uli Hoeness soll Steuern hinterzogen haben: Selbstanzeige wegen eines Kontos in der Schweiz

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat esrt vorkurzem die Bundesländer Bayern und Hessen der Beihilfe zur Steuerhinterziehung bezichtigt, weil dort viel zu selten Steuerprüfungen durchgeführt würden und Steuerhinterzieher sich entsprechend sicher fühlen könnten. Dem Bayern-München-Boss Uli Hoeness scheint das dennoch nicht sicher genug gewesen zu sein. Jedenfalls hat der legendäre Club-Präsident, der unverdächtig ist, der SPD allzu nahe zu stehen, einem Bericht bei focus.de zufolge schon im Januar Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit einem Konto in der Schweiz erstattet, was der Münchener Oberstaatsanwalt Ken Heidenreich bestätigt habe.

Über die Höhe des Schwarzgeldkontobestandes wurde bislang nichts bekannt. Die Staatsanwaltschaft, die angeblich Hoeness´privates Anwesen vor einem Monat durchsuchen ließ, will nun prüfen, ob die Voraussetzungen für eine Strafbefreiung vorliegen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK