Verbraucherzentrale mahnt Google wegen „totem Briefkasten“ ab

Wie heise.de berichtet, geht der Verbraucherzentrale Bundesverband aktuell wegen der Nichterreichbarkeit per Email gegen Google vor.

Die Verbraucherschützer monieren, dass eine schnelle, unmittelbare Kontaktaufnahme mit Google über die in dem deutschen Impressum angegebene Emailadresse support-de@google.com nicht möglich ist.

Gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) müssen Internetanbieter im Impressum “Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post” auf ihrer Seite “leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar” machen.

Dies hat Google laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband in ihrem deutschen Impressum nicht getan. Es steht dort zwar die oben genannte Email-Adresse, wenn man jedoch dorthin schreibt, erhält man keine unmittelbare Antwort, sondern eine automatisierte FAQ-Liste sowie Verweise auf Hilfeseiten für verschiedene Google-Dienste.

Diese Email enthält außerdem den folgenden Hinweis:

„Dieses ist eine automatisch generierte E-Mail. Antworten auf diese E-Mail sind aus technischen Gründen nicht möglich. Vielen Dank, dass Sie sich an die Google Inc. wenden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Vielzahl von Anfragen, E-Mails, die unter dieser E-Mail-Adresse support-de@google ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK