Bauherr vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen

Ein 61-jähriger ehemaliger Geschäftsführer eines Immobilienunternehmens stand wegen gewerbsmäßigen Betrugs vor dem Waiblinger Schöffengericht. Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, dass er zu dünne Trennwände in Reihenhäusern errichtet und damit die Käufer getäuscht hätte. Gestritten wurde vor Gericht schon über die übliche Wandstärke. Die Staatsanwaltschaft ist der Ansicht, dass zwischen Reihenhäusern zweischalige Wände verbaut werden müssten. Die Strafverteidigung argumentierte dagegen, dass die Wohneinheiten als Wohneigentum verkauft wurden und daher die Ausführungen wie zwischen Eigentumswohnungen ausreichen würden. Dass die Wände auch diesen Standard nicht erreichten, läge jedoch an der ausführenden Baufirma ...

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