Gesundheits- und Medizin Apps

Apps für Smartphones werden immer populärer und erleichtern uns den schnellen Zugriff auf bestimmte Informationen. Seit ein paar Jahren sind auch Gesundheits- und Medizin-Apps auf dem Vormarsch und für Verbraucher, Patienten sowie Ärzte und Krankenhäuser nicht mehr wegzudenken.

Der Branchenverband BITKOM stellte schon im Jahre 2011 fest, dass in Deutschland etwa 15.000 gesundheitsbezogene Apps angeboten werden. Der Markt hat sich stetig weiter entwickelt, so dass der BITKOM heute von einem weiteren Wachstum um etwa 10 % ausgeht.

„Mobile Gesundheit“

Gesundheits- und Medizin-Apps bieten dem Verbraucher einen einfacheren Zugang zu individuellen Gesundheitsinformationen. Durch die Medizin-Apps bekommen User beispielsweise Aufschluss über ihren Blutzucker, ihren Blutdruck oder ihre Sehschärfe. Sie können ihre Herzfrequenz messen, ihre Lugenfunktion prüfen oder sich einfach an die Einnahme ihrer Medikamente erinnern lassen.

Bei Ärzten und Krankenhäusern steht eine besser Vernetzung und die damit einhergehende Verbesserung der Behandlung des Patienten im Vordergrund. So erleichtern Apps zum Beispiel während der Patientenvisite, den Einsatz der elektronischen Patientenakte. Experten gehen davon aus, dass die verbesserte Behandlung in der Zukunft mit einer Effizienzsteigerung einhergehen und gleichzeitig für geringere Kosten im Gesundheitssystem sorgen könnte.

Doch was einerseits effizient und zukunftsweisend erscheint, bringt auf der anderen Seite auch Risiken mit sich. Denn die Bandbreite der angebotenen Apps im Gesundheitswesen ist groß ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK