Rohrverleger auf Abwegen

Ein Arbeitnehmer war seit August 2000 bei seinem Arbeitgeber, der einen Betrieb für Abflussrohrsanierungen führt, als Rohrleitungsmonteur beschäftigt. Im August 2007 erledigte er zunächst einen Auftrag seines Arbeitgebers bei einer Kundin und inspizierte die Abflussrohre im Bereich Küche und Keller mit einer Spezialkamera. Einige Tage später kam er zurück und verlegte bei der Kundin neue Abflussrohre zur Behebung des festgestellten Schadens. Dafür verlangte er 900 Euro in bar, die die Kundin auch zahlte. Eine Quittung stellte der Arbeitnehmer nicht aus. Das Geld behielt für sich. Der Arbeitgeber hatte dem Arbeitnehmer im Juli 2011 die fristlose Kündigung ausgesprochen. Hiergegen wehrte sich dieser mittels Kündigungsschutzklage ...Zum vollständigen Artikel


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