Kalt erwischt. Nachzahlungen als Schuldentreiber.

Die Sprüche kennt jeder, wenn es am Monatsende knapp mit der Haushaltskasse wird.

"...am Ende des Geldes ist noch zuviel Monat übrig..." heißt es dann oft und meint, dass die festen Kosten und Abbuchungen bis zum nächsten Geldeingang auf dem Konto für Ebbe im Portemonnaie sorgen.

Oft steigen diese Kosten zunächst unmerklich, weil sie durch Einzugsermächtigungen im Girokonto nicht so direkt spürbar sind wie das knisternde Bargeld in der Hand. Besonders die Energiekosten sind in den letzten Jahren neben den Gesundheitskosten der Kostentreiber Nummer Eins in Deutschland.

Dabei werden die Verbraucher gerade bei den Heiz- und Stromkosten mit einer unerwarteten Nachzahlung im wahrsten Sinn des Wortes "kalt erwischt."

Die Größenordnungen der Nachzahlungen können erheblich sein und den Familienhaushalt vor ernste Probleme stellen, wenn auch der Hausbank-Dispo immer mal wieder bis zum Limit genutzt wird. Da kommen schnell mehrere Hundert bis tausend Euro zusammen, die plötzlich große Löcher in die Kasse reißen und durch Einsparungen kaum noch ausgeglichen werden können.

Doch nicht nur Nachzahlungen für Gas, Heizöl oder Strom sorgen immer wieder für böse Überraschungen. Auch das Finanzamt meldet sich ggf ...

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