Verletzung der tierischen Würde durch Fotografieren

Wer in der Schweiz einen Hecht fängt und diesen fotografiert, wiegt und vermisst, versetzt diesen in Angst und Schrecken:

«Der Beschuldigte versetzt einen Hecht, der beim Eglifischen zufällig angebissen hat, in Angst und Schrecken, da er ihn fotografiert, wiegt und vermisst. […]»

Im Kanton Zürich wurde ein Fischer unter anderem für diese Missachtung der Würde eines Tieres (Art. 4 Abs. 2 TSchG) mit einer Busse von 300 Franken – oder ersatzweise drei Tagen Freiheitsstrafe – bestraft.

Ob der Hecht diese fahrlässig begangene Straftat überlebt hat – zum Zeitpunkt der Straftat musste er offensichtlich noch am Leben sein – ist nicht überliefert ...

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