Der Todesstern oder wie funktioniert ein Ratingsystem richtig

In der immer größer werdenden Flut von Informationen bekommt man allzu oft Beklemmungen von den Daten überrollt zu werden. Um sich in dem Wust von Anbietern von Produkten oder Dienstleistungen noch zu Recht zu finden braucht man eine Orientierungsmöglichkeit.

Hierzu kann man sich sogenannter Sterne-Bewertungssysteme bedienen. Bekannt wurde dieses System durch Amazon, welches dieses für die Beurteilung ihrer Produkte durch die „Käufer“ einführte. Durch die Sternevergabe kann man sich also schon mal vorab ein Bild von dem Produkt oder der jeweiligen Dienstleistung machen. An sich ein wirklich gelungene Idee.

Verwunderlich finde ich jedoch die Entwicklung dieses Bewertungssystem. Ich entdecke beim täglichen surfen immer mehr Seiten, welche vor einigen Tagen noch gar nicht gelistet waren aber trotzdem schon mehrere hundert Bewertungen haben. Ich frage mich dann wie so etwas funktionieren kann. So schlecht können der Algorithmus und der Crawler von Google doch nicht sein, die neuen Seiten hätten bei diesem großen Zuspruch doch schon vor längerem in den SERPs auftauchen müssen. Aber vielleicht stammen die Daten ja gar nicht von Usern? Seltsamer weise haben diese Seiten auch immer fünf von fünf Sternen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

An die Spitze der negativen Entwicklung haben es zwei Seiten geschafft. Beide Seiten verwenden ein Bewertungssystem, zumindest wird dies in den SERPs angezeigt. Gelangt man auf eine der Seiten, besteht für den Nutzer keine Möglichkeit eine Bewertung vorzunehmen ...

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