AGG auf schwedisch – Körbchengröße auf dem Namensschild - Arbeitgeber verlangt von Verkäuferinnen Angabe der Körbchengröße

Arbeitgeber verlangt von Verkäuferinnen Angabe der Körbchengröße

Ob die Schweden ein allgemeines Gleichbehandlungsgesetz haben, weiß ich nicht. Zumindest haben sie aber offensichtlich eigenartige Vorstellungen, wenn es um das Thema Kundenberatung geht. So verpflichtete (Direktionsrecht gibt es scheinbar auch in Schweden) die schwedische Damen-Wäsche Kette Change, ihre Mitarbeiterinnen, den Brustumfang und die eigene Körbchengröße auf dem Namensschild anzugeben. Als Grund wurde ein verbesserter Beratungsservice für die Kunden angegeben. Das diese Anweisung des Arbeitgebers nicht auf uneingeschränkte Zustimmung der Verkäuferinnen stieß, dürfte nachvollziehbar sein. Selbst der größte Macho wird hier wohl verständnislos den Kopf schütteln. Eine Verkäuferin nahm dies auch nicht hin und verlangte von ihrem Arbeitgeber Schadensersatz. Dieser wurde ihr in Höhe von 50 ...

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  • Auch bei Wäsche-Verkäuferinnen: Körbchengröße nicht erlaubt

    n-tv.de - 9 Leser - Manchmal kommt die Diskriminierung in ganz eigenartigem Gewand daher. Im Fall einer schwedischen Wäschekette ist es die Forderung an ihre Verkäuferinnen, auf ihrem Namensschild ihre Brustgröße anzugeben. Doch das ist nicht in Ordnung.

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