EMMENDINGENHERBOLZHEIM - KEINE Vergewaltigung, aber auch keine schwere räuberische Erpressung der Nicht-Vergewaltigten - "Richter Schmalen: Zu viele Widersprüche lassen zu viele Zweifel"

Sachen gibt's - die gibt es nicht. "Es macht keinen Sinn, sich so reinzuknien, wenn es nur um das Geld geht", sieht Schmalen durchaus auch Ansatzpunkte, der Version der Angeklagten Glauben schenken zu können. Wenn es der beschuldigten Frau und ihrem Begleiter um Raub gegangen wäre, wäre es völlig unsinnig gewesen, vor der Überwachungskamera des Bankautomaten herumzuspazieren. "Das macht man so, wenn man gerade dabei ist, räuberisch zu erpressen?", fragte Schmalen leicht ironisch." [...] - Wer also nach wahren, fiktionalisierten Verbrechen sucht, der möge bitte in der ZDF Mediathek nachsehen. Da stehen bereits die ersten beiden Folgen von "Verbrechen" (nach Ferdinand von Schirach). "Als Opfer der Ereignisse beim Autohof in Herbolzheim sah sich ein 42-Jähriger, dem die Frau vorwarf, er habe sie vergewaltigt. Sie wollte "ihren Vergewaltiger stellen und zwingen, sich bei der Polizei anzuzeigen", erklärt die Angeklagte, weshalb sie sich mit dem Mann rund ein halbes Jahr nach dem ersten Treffen wieder verabredete. Dieses Mal wollte sie jedoch nicht allein und schutzlos sein, weshalb sie einen Freund bat, sie zu begleiten ...Zum vollständigen Artikel

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