Ans Licht der Öffentlichkeit – von kleinen Geheimnissen und großen Entdeckungen

Verbotene Steuerschlupflöcher �blühen� im Geheimen. Durch eine jetzt öffentlich gewordene konzertierte Aktion des internationalen Zusammenschlusses von Journalisten verblühen solche illegitimen Optionen rasch. Wer Handlungsbedarf ahnt, um nicht ins Licht der Öffentlichkeit zu gelangen, muss schnellstens gegensteuern. Diskretion zu wahren ist jetzt angesagt � wie das geht, erklären GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE. Es war eine Festplatte mit ungeheuer vielen Daten, die der Journalistenorganisation ICIJ in Washington (USA) per Post zugespielt worden war. Beim Auslesen der Bits und Bytes wurde schnell klar, dass legitime und illegale Steuergeheimnisse öffentlich würden. So wurde recherchiert und am 4. April publizierten ausgewählte Medien auf einen Gongschlag hin weltweit die Steuergeheimnisse und �oasen, die für Normalverdienende eine wohl unvorstellbare Vielfalt hat. Manche Prominente, die sonst nicht die Öffentlichkeit scheuen, erscheinen hiernach in einem vollkommen neuen, zweifelhaften Licht; auch wenn nicht jede Briefkastenfirma in einer Steueroase gleich ein Steuerdelikt indiziert. Gesetze aus Off-Shore-Ländern, wie British Vergin Island BVI (Britische Jungferninseln), Bahamas oder Cook-Inseln, mit ihrem großen laissez-faire-Charakter bieten den �idealen� Stoff, aus dem sich im Geheimen individuelle Steuerbetrügereien schneidern lassen. Insgesamt seien etwa 130.000 Anleger aus über 170 Ländern betroffen � auch aus Deutschland. Berichtet wird im Zusammenhang mit den Enthüllungen von über 120.000 Briefkastenfirmen, die sich unter anderem auch auf den Cayman-Inseln, in Hongkong, Samoa und auf Mauritius befinden sollen ...Zum vollständigen Artikel

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