Festsetzung des Ausmaßes der Beteiligung ist zwingender Bestandteil des Umwandlungsbeschlusses (§ 5 Abs 3 UmwG)

Im Firmenbuch des Landes- als Handelsgerichts Innsbruck ist die E* W* GmbH mit dem Sitz in A* eingetragen. Deren Gesellschafter sind E* W* mit einer zur Gänze geleisteten Stammeinlage von € 34.900 und H* W* mit einer zur Gänze geleisteten Stammeinlage von € 100. E* W* ist zudem selbständig vertretungsbefugte Geschäftsführerin der GmbH. Mit dem am 29.3.2013 überreichten Antrag meldeten die Geschäftsführerin und die beiden Gesellschafter (als Gesellschafter der Nachfolgegesellschaft) unter Vorlage des Generalversammlungsprotokolles vom 29.3.2013 samt beigeschlossenem Umwandlungsvertrag samt Schlussbilanz zum 30.6.2012 sowie der Musterzeichnung der Komplementärin der Nachfolgegesellschaft die (errichtende) Umwandlung der E* W* GmbH auf die Personengesellschaft E* W* KG gem § 5 UmwG und somit die Löschung der Kapitalgesellschaft und gleichzeitig die Neueintragung der E* W* KG zur Eintragung in das Firmenbuch an. In der Generalversammlung vom 29.3.2013 fassten die Gesellschafter der E* W* GmbH nach Verzicht auf die Einhaltung aller Einberufungsvorschriften und – mit Hinweis auf § 2 Abs 3 UmwG, § 232 Abs 2 AktG – nach Verzicht auf die Einhaltung aller für die Vorbereitung und Durchführung der Generalversammlung im sinngemäß anzuwendenden § 221a Abs 1 – 3 AktG vorgesehenen Vorschriften einschließlich des allfälligen Erfordernisses der Errichtung einer Zwischenbilanz u.a. folgende Beschlüsse: Erstens: Der Umwandlungsvertrag, der diesem Protokoll als Beilage beiliegt, wird samt der Schlussbilanz per 30.6.2012, der Umwandlungsbilanz per 30.6.2012 sowie der steuerlichen Übertragungs-bilanz per 1.7.2012 beschlossen. Zweitens: Die Gesellschafter beschließen unter Anwendung des …UmwG die Umwandlung der E* W* GmbH in die E* W* KG ...Zum vollständigen Artikel

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