Selbstverständnis eines Strafverteidigers

Aus einem Bericht über einen Strafprozeß im Moabit der noch jungen Weimarer Republik:

Acht Tage kämpfte ich einen aussichtslosen Kampf. Kämpfte ich für Schumann? Nein. Ich kämpfte einfach dafür, daß trotz aller Last der Beweise, trotz allen Abscheus ihm das Recht [zuteil] wurde, das jedem Menschen zusteht: Solange als unschuldig zu gelten, bis das Gericht über ihn ...

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