Opferentschädigung – und: was zu beweisen wäre…..oder nur glaubhaft zu machen?

In einem Verfahren gegen den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (beigeladen: Bundesrepublik Deutschland) beim Bundessozialgericht geht es um die Frage, was eine Klägerin beweisen muss, um Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz nach körperlichen Misshandlungen und sexuellem Missbrauch zu erlangen.

Die 1962 geborene Klägerin beantragte im Jahre 1999 Beschädigtenversorgung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG). Sie gab dazu an, von

frühester Kindheit bis 1980 körperliche Misshandlungen und sexuellen Missbrauch im Elternhaus sowie in der 4. Klasse sexuellen Missbrauch durch einen Fremden erlitten zu haben.

Darauf seien ihre psychischen Gesundheitsstörungen zurückzuführen ...

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