Das BKA unterstützt Menschenrechtsverletzungen

Erschreckende Meldung vom Wochenende: Nicht nur deutsche Software-Hersteller ermöglichen in den Drittländern Menschenrechtsverletzungen zu begehen.

Auch das Bundeskriminalamt (BKA) lieferte Überwachungstechnik für die Regime in Kirgisien. In ein Land, wo es mit den Menschenrechten und der Pressefreiheit nicht so genau genommen wird.

BKA liefert Überwachungstechnik nach Kirgisien

Laut Meldung von Spiegel Online schickte die BKA deutsche Überwachungstechnik an die kirgisische Regierung. In den Jahren 2008 bis 2012 führte das BKA in Kirgisien drei Lehrgänge unter anderem für Mitglieder des Staatskomitees für Nationale Sicherheit und des kirgisischen Innenministeriums durch.

Nicht nur die BKA, sondern auch deutsche Wirtschaft

Wie wir schon berichtet haben, werden Gemma International und Trovicor aus Deutschland darin beschuldigt, Ländern wie Syrien und Bahrain Produkte zur unrechtmäßigen Überwachung verkauft und anschließend gewartet zu haben ...

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