Türsteher vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen

Vor dem Schöffengericht in Siegen musste sich ein 31-jähriger Türsteher wegen des Verdachts der Vergewaltigung verantworten. Der Angeklagte und die spätere Anzeigeerstatterin trafen in einer Disco aufeinander. Gemeinsam fuhren sie mit einem Taxi zum Elternhaus des Angeklagten. Bis zu dem Zeitpunkt decken sich die Angaben der beiden Personen.

Dort soll es laut dem Angeklagten zu einvernehmlichen Sex gekommen sein. Dies geschah leise und im Dunkeln, da die Eltern nebenan schliefen und nichts mitbekommen sollten. Warum es Abdrücke an den Handgelenken der Frau gab, konnte der Angeklagte nicht erklären. Die 22-Jährige sagte dagegen aus, dass sie lediglich bei ihm übernachten und nur „kuscheln“ wollte ...

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