Das Handy, der ständige Polizist in Deiner Hosentasche

Nicht nur meinen Mandanten habe ich schon seit Jahren immer wieder gepredigt, sie sollen es einfach lassen, am Handy irgend etwas - was es auch sein mag - zu besprechen, was andere nichts angeht.

Auch die Einbildung, mit angeblich verschlüsselten Begriffen auf die sicheren Seite zu sein, ist völlig illusorisch. Die Mithörenden kommen schneller auf den wahren Inhalt der Gespräche, als man glaubt.

Auch die Bewegungsprofile, die aus gespeicherten Handydaten herausgelesen werden können, haben schon manchem Straftäter den Hals gebrochen, wenn man festgestellt hat, dass er (z.B.) mit seinem Handy zwei Minuten nach einer Tat in unmittelbarer Nähe des Tatortes war und vielleicht auch noch jemanden angerufen und gesagt hat: "Alles erledigt, kannst mich abholen" ...

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