Nestlé und andere süsse Sünder – einmal 20 Mio Euro über den (Laden-)Tisch bitte!

Manche Mühlen…..

Nein, ich mahle meinen Espresso nicht mit dieser Kaffeemühle. Sie mahlt mir – leider – zu grob. Handmühlen allerdings gibt es bei mir. Verschiedene. Darüber werde ich in Kürze auch noch ein bisserl meinen Senf dazu geben. Heute aber erst mal zu………..Coffee. Und Instant. Und Mühlen. Mahlende Mühlen. Die haben nicht wenig mit Jura und dem Weg zum Anwaltsberuf und dem weiteren Werdegang dabei und danach zu tun. Zum Beispiel auch mit den Kaffeemühlen in den Bäckereien, in denen ich meine Brötchen verdiente. Wörtlich. Sprichwörtlich. Für mein Studium und dessen Finanzierung. Und sehr schnell von meinen Kolleginnen und Kunden den Spitznamen “Miss Kaffeemühle” bekam – weil ich jedem von ihnen mit der dortigen elektrischen Kaffeemühle genau denjenigen feinen Mahlgrad ihres Kaffees frisch zu vermahlen verstand, mit dem ihnen jeweils individuell ihr Kaffee am besten schmeckte und zubereitet werden konnte. Es gab nicht wenige Kunden, die ihren Kaffee nur an den Tagen einkauften, wenn sie vorher wussten, dass und wann ich im Laden Dienst hatte und auch bis zum darauffolgenden Wochenende warteten, wenn ich während des Semesters nicht immer auch unter der Woche, sondern nur an Wochenenden oder einzelnen tagen der Woche auch arbeiten konnte. Man muss dabei halt auch reden mit den Leuten. Darüber, wie sie ihren Kaffee brühen und mögen. Heute gibt es dafür Kaffeesommeliers, für die das das allersimpelste ABC des Kaffees ist und die Ihnen darüberhinaus noch weit weit weit mehr an differenziertem Fachwissen vermitteln können. Michael Gliss ist da ein gute Adresse, btw. In Köln ...

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