Antisemitismus – Vorwurf gegen Jobcenter Düsseldorf bleibt ungeklärt

Ergebniss der Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Antisemitismus bleibt wohl Verschlusssache. Weil bestimmte Mitarbeiter von Jobcentern in Düsseldorf über Jahre hinweg mit rechtswidrigen Bescheiden und unberechtigten Rückforderungen eine Familie in Düsseldorf malträtierten, leitete Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit, eine Antisemitismus Untersuchung ein. Die durch jahrelange Verfolgung stigmatisierte Familie ist wegen schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Sozialgeld angewiesen. Mitarbeitern des Jobcenters Düsseldorf Mitte stehen im Verdacht, gezielt gegen eine jüdische Familie zu arbeiten. Doch Mitarbeiter des Jobcenter Düsseldorf Mitte interessierte das nicht. Zuerst weigerte sich die Behörde, generell auf die Anträge zu reagieren. Später, nachdem sich das Sozialgericht Düsseldorf eingeschaltet hatte, erließ das Jobcenter willkürlich Ablehnungsbescheide. Als das Gericht allerdings durchaus den Anspruch auf Sozialgeld bestätigte, zahlte die Behörde immer noch nicht. Erst nachdem eine vollstreckbare Ausfertigung des Gerichtsbeschlusses beantragt wurde, zahlte das Jobcenter Düsseldorf zähneknirschend die zustehenden Leistungen. Eine solche Tortur ist nicht einmal gesunden jungen Menschen zuzumuten. Geschweige denn den Alten, Schwachen und Kranken. Es ist allseits bekannt, dass an den Jobcentern teils menschenverachtende Verhaltensweisen an den Tag gelegt werden. Zahlreiche Beschwerden über Schikanen Der Vorwurf der Schikane ist keine reine Spekulation oder Unterstellung. Vielmehr sind es harte Fakten ...Zum vollständigen Artikel

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