Kammergericht verurteilt syrischen Mann wegen Spionage in der BRD

Die Probleme Syriens wirken sich auch ganz konkret auf das Leben in Deutschland aus. Das zeigt auch ein aktuelles Urteil des Kammergerichts Berlin. Dieses hat einen 35-jährigen Mann, der syrischer Staatsangehöriger ist, wegen Spionage verurteilt. Der Verdacht, dass er einer geheimdienstlichen Agententätigkeit nachgegangen ist, hat sich schließlich bestätigt. Das Kammergericht hat entschieden, dass sich seine Strafe auf eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten belaufen muss.

Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit spionierte syrische Oppositionelle in der BRD aus

In Folge der Ermittlungen konnte mit Sicherheit gesagt werden, dass er für einen syrischen Nachrichtendienst gearbeitet hat. Er hat syrische Oppositionelle, die in Deutschland leben, beobachtet und ausspioniert. Zu diesem Zweck hat er auch mit Kontaktpersonen zusammen gearbeitet. Dem Nachrichtendienst, der ihn damit beauftragt hatte, hat er dadurch erhaltene Informationen weitergegeben ...

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