Mönchengladbacher Messfahrzeug: Bußgeldverfahren wegen möglicher Fehlerquellen eingestellt

Dreizehn Stundenkilometer zu schnell soll der Mandant im Bereich der Marienschule in Mönchengladbach mit seinem PKW unterwegs gewesen sein. Dafür gab es zwar “nur” 25,00 Euro Geldbuße, doch der Berufskraftfahrer war sich sicher, die Geschwindigkeitsbeschränkung eingehalten zu haben. Geistesgegenwärtig dokumentierte er Standort und Umgebung des dunkelblauen Kleintransporters mit Mönchengladbacher Kennzeichen, aus dem es “geblitzt” hatte, mit einer Kamera. Das fest eingebaute Messgerät gehört eigentlich zu den sogenannten standardisierten Verfahren, d.h. das Gericht kann grundsätzlich unterstellen, dass die Messergebnisse richtig sind ...

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