Kein Genereller Verbot von Hunden und Katzen im Mietvertrag

Darauf weist der Bundesgerichtshof in einer Pressemittelung vom gestrigen Mittwoch hin:

Die Frage, ob Tierhaltung erlaubt sei, erfordere eine Interessenabwägung unter Berücksichtigung aller Belange der Beteiligten. Ein generelles, ausnahmsloses Verbot in vorformulierten Mietverträgen stünde dem entgegen und ist daher eine una ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK