Rechner hinter der Grenze durchsucht

Bei der Rückkehr in die USA fiel Grenzbeamten ein Amerikaner wegen einer alten Kinderporno­verurteilung und Reisen in Sexländer auf. Beim Verhör gab es nichts Verdäch­tiges. Sein Rechner enthielt außer passwort­geschützten Dateien nichts Auffälliges. Doch beschlossen die Grenz­beamten, den Rechner in der 170 Meilen entfernten Forensik prüfen zu lassen. Diese entblößte Unmengen Kinder­pornografie. Als Angeklagter wandte sich der Grenzgänger gegen die Frucht der aus seiner Sicht rechts­widrigen Durch­suchung: An der Grenze reiche ein Minimal­verdach ...Zum vollständigen Artikel


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