Onlineshop: Werbung mit fiktiver UVP irreführend

Wer den Kaufpreis seiner vertriebenen Produkte einer ausgedachten deutlich höher angesetzten „unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers“ gegenüber stellt und dem Verbraucher dadurch eine Ersparnis vorgaukelt, handelt wettbewerbswidrig. Dies bestätigte das Landgericht Köln.

Ein Anbieter von Instrumenten und Musikzubehör hatte sich fiktive „unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers“ ausgedacht. Diese stellte er seinen eigenen niedrigeren Preisen gegenüber und g ...

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