Alles nur geklaut? Die “sozialen Netzwerke” und das Urheberrecht

In der März-Ausgabe 2013 der Fachzeitschrift ”Computer und Arbeit” (CuA) ist nun der 2. Teil meiner Beitragsreihe zu den rechtlichen Problemfeldern bei der Nutzung sozialer Netzwerke durch Unternehmen und ihre Mitarbeiter erschienen.

Er stellt die wesentlichen grundsätzlichen urheberrechtlichen “Spielregeln” im Überblick dar, befasst sich mit einigen spezifischen (urheber-)rechtlichen Problemen bei der Kommunikation & Publikation via Twitter, Facebook, Google+ & Co. und gibt dabei (hoffentlich!) u.a. Antworten auf folgenden Fragestellungen:

Welche Regelungen des Urheberrechts auch im Internet gelten Was Urheberrechte für das „Teilen“ von Inhalten im Web 2.0 bedeuten Wie in den sozialen Medien rechtssicher veröffentlicht werden kann

Alles nur geklaut?

Die “sozialen Netzwerke” und das Urheberrecht

Das „Social Web“ stellt Belegschaftsvertretungen vor neue Herausforderungen. Das hat der erste Teil dieser Artikelreihe [CuA 2012, Ausgabe 10, S. 11 ff.] eindrücklich gezeigt.

Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht das Urheberrecht. Unternehmen und deren Mitarbeiter, die die sozialen Medien nutzen, können darüber Daten blitzschnell und einfach kopieren, verändern und weltweit austauschen. Rein technisch ist der oft beschworene „freie Fluss der Informationen“ also längst möglich.

Aber nicht alles, was technisch möglich ist, ist rechtlich erlaubt. Eine der Grenzen des Informationsflusses ist das Urheberrecht. Der Autor erläutert die zu beachtenden rechtlichen Grundlagen. So lassen sich Rechtsverstöße von vornherein vermeiden.

Aktuell sorgte die Abmahnung eines Facebook-Nutzers für mediale Aufmerksamkeit und öffentliche Diskussionen. Der Abgemahnte hatte einen Beitrag mit seinen Netzwerk-Freunden „geteilt“ („geshared“) und dabei eines der vom System zur Weiterverbreitung mit angebotenen Vorschaubilder verwendet ...

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