Lerntechniken für Juristen – Ein Gastbeitrag

Die Damen und Herren von Lecturio.de haben sich vor Kurzem bei mir gemeldet und angefragt, ob ich einen Gastbeitrag auf meinem kleinen Blog veröffentlichen würde. Gleichzeitig haben sie mir die Möglichkeit gegeben, ihr Angebot “Lecturio Law” zu testen, worüber ich demnächst auch noch einen Erfahrungsbericht hier veröffentlichen werde.

Aber nun erst einmal zum Gastbeitrag, der einen kurzen Überblick geben soll, wie Juristen mit der Masse an Stoff, die es zu bewältigen gilt, lernen können umzugehen.

Mit Plan durchs Staatsexamen

Jura ist ein interessantes, aber auch ein lernintensives Studienfach. Eine besondere Hürde stellen hierbei die Staatsexamen dar. Zur Vorbereitung verbringen die meisten Studenten einen Großteil ihrer Zeit vor ihren Büchern und in Repetitorien. Möchte man erfolgreich abschließen, genügt jedoch allein der Wille zum Lernen nicht. Jurastudenten brauchen einen Plan, sonst verlieren sie sich leicht in ihren Lernmaterialien.

Überblick durch Mind-Mapping

Die Rechtswissenschaften sind ähnlich einer großen Stadt mit verschiedenen Ortsteilen. Für Jura gibt es, genau wie bei einem richtigen Stadtplan, Orientierungshilfen- entweder im Fachgeschäft oder online. Um ein Höchstmaß an Effektivität zu erreichen, ist es allerdings ratsam, sich selber einen Plan zu erstellen. Am einfachsten funktioniert dies mit einer Mindmap.

Zum Visualisieren und Ordnen von Gedanken sind Mindmaps perfekt geeignet. Mit Hilfe von unterschiedlichen Programmen, die man gratis im Internet finden kann, hat jeder die Möglichkeit mit wenigen Klicks eine Mindmap zu erstellen ...

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