Wem gehört der Regensburger Dom { auch künftig }?

Die Frage ist – an sich – so wenig unberechtigt nicht, wie man auf den ersten Blick denken könnte.

Man wird zwar kaum erleben, dass er oder Teile von ihm bei eBay angeboten werden könnten. Und sich deswegen jemand augenrubbelnd wundern und fragen könnte: Darf der Anbieter den denn verscherbeln?

Aber zum Verkauf stehen……….könnte er. Rein theoretisch, bien entendu. Allenfalls theoretisch, bien entendu.

Auch wenn man es als recht lebensfremd betrachten müsste, wenn man nur a bisserl Verstand für das bayerische Wesen und seinen Umgang mit eigenen Kulturgütern mitbringt. Der einen solchen Verkauf bereits im Ansatz als Unsinn erscheinen lassen müssten. So mutet die Valididät der Recherche der SZ recht seltsam an, die von Verkaufsplänen und -gesprächen berichtete.

Wäre etwas an der Möglichkeit realistisch denkbar, dann…..ja, dann und aber auch nur dann wäre durchaus nicht unwesentlich, wer da als Verkäufer zum Angebot berechtigt wäre.

Ist denn Eigentümer des Regensburger Doms nicht die Kirche, die katholische, das Bistum? …werden Sie vielleicht fragen. Nicht zu unrecht. Denn in der Regel sind die katholischen Kirchen Eigentum der jeweiligen Bistümer.

Gab es da nicht sowas wie “Trennung von Staat und Kirche”? …werden anderen vielleicht fragen. Ja. Gibt es. Also……. ...

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  • Regensburger Dom – Immobilie mit Haken

    sueddeutsche.de - 7 Leser - Regensburg ist das einzige Bistum Bayerns, das in seiner großen Kathedrale nur Gastrechte genießt. Nun gibt es offenbar Überlegungen, das Gotteshaus vom Freistaat zu übernehmen. Doch was kostet eigentlich ein Dom?

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