Hausverwalter soll nach Autounfall zahlen

Das Amtsgericht Charlottenburg (AG) hat mit Urteil vom 22.10.2012 (Az.: 202 C 259/12) über einen Fall entschieden, bei dem die Klägerin Schadensersatzansprüche gegen die beklagte Hausverwaltungsfirma des Grundstücks aus der Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht geltend gemacht hat. Es ging um einen Unfall auf einem privaten Parkplatz. Die Klägerin befuhr abends bei Dunkelheit mit ihrem Pkw das zum Wohnhaus – in dem die Klägerin Mieterin war – gehörende Gelände. Auf diesem Parkplatz hatten sich gegenüber den zum Parken vorgesehenen Flächen Bäume befunden, die kurz vorher gefällt wurden. Beim Überfahren eines der verbliebenen Baumstümpfe soll es zu dem Schaden an dem klägerischen PKW gekommen sein. Die Spitze eines Baumstumpfes habe am Unterboden bzw. am Schweller des Pkw einen Schaden von € 696,64 verursacht ...

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