Shitstrom gegen Pornoverbot im Internet – “Das Gegenteil von gut ist gut gemeint”

La_grande_Epidemie_de_PORNOGRAPHIE.gif: 19th century French engraver, reprinted in Karikatur Album II, page 332; by C. E. Jensen; København MDCCCCXII

Es ging um eine Resolution des Europa-Parlaments, die dem “Abbau von Geschlechterstereotypen”, mit anderen Worten: der Gleichstellung von Frauen, dienen sollte. Der Frauenausschuss des Parlaments hatte die Resolution eingebracht und in den Artikeln 14 und 17 das “Verbot jeglicher Form von Pornografie in den Medien und der Bewerbung von Sextourismus” untergebracht. Und weil die Europa-Parlamentarier ähnlich wie die Parlamentarier von nationalen Volksversammlungen nicht immer aufmerksam lesen, worüber sie denn abstimmen sollen, waren die betreffenden “komischen” Formulierungen in dem Entwurf einfach “durchgerutscht”, wie es der grüne Netzpolitiker Phillipp Albrecht formulierte. Die Grüne Helga Trüpel formulierte es laut spiegel-online dahingehend, dass “die Aufmerksamkeit für die Internetpolitik in den verschiedenen Fachausschüssen unterschiedlich gewichtet” sei ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK