Haben die zuviel Papier?

Eine Minijoberin wird schwanger, kann ja vorkommen. Demzufolge wird mit Beginn der Mutterschaftsfrist an die Knappschaft eine entsprechende Entgeltmeldung erstellt. So soll das üblich sein.

3 Wochen später kommt ein Schreiben von der Knappschaft Bahn See, die Minijobzentrale. Hierin heißt es, dass die Minijobzentrale nur für die Entgegennahme von Meldungen sowie den Einzug von Beiträgen und Steuern zuständig ist. Ansprüche wären bei der jeweiligen Krankenkasse anzumelde ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK