S&K-Unternehmensgruppe: Süddeutsche Zeitung nimmt die Spur des Geldes auf – Die Akte Midas

Frankfurt/M., Regensburg, Berlin und � man beachte � auch Siegburg sind nach Ansicht einer der renommiertesten Tageszeitungen die Orte, die im S&K-Anlageskandal eine große Rolle spielen. So ließ sich die Redaktion der Wochenendausgabe der Süddeutsche Zeitung von der Siegburger Kanzlei GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE Details zum tiefen Fall der S&K-Gruppe berichten. �Wer verstehen möchte, wie die 27 [S&K-(= redaktionell)] Firmen auf der Messingtafel in Frankfurt miteinander harmoniert haben, wie Gelder bei S&K von einem Unternehmensteil zum anderen geschoben wurden, muss nach Siegburg bei Bonn fahren. In einem Gewerbegebiet liegt dort die Kanzlei Göddecke, spezialisiert auf Anlegerrecht.� Bereits vor Razzia und Medienhype analysierte der Siegburger Anwalt Marc Gericke das S&K-Firmengeflecht und kam zu dem Ergebnis, dass die Werte für die Immobilien so nicht zutreffend sein konnten. Außerdem näherte sich der Verdacht, dass Fonds, die S&K unter ihren Einfluss gebracht hatte, einfach �ausgesaugt� werden sollten. Die Anleger sollten das Nachsehen haben, ahnten aber nichts davon. Am 19.02.2013 gaben die Ereignisse Gericke öffentlich recht: Über 100 Durchsuchungen in Geschäftsräumen als auch Privatwohnungen von S&K-Beschuldigten und weiteren Personen des Umfeldes sowie eine Reihe von Verhaftungen bestätigten, was in der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte schon seit dem Frühsommer 2012 vermutet wurde: Anleger wurden möglicherweise systematisch hinters Licht geführt. Eigene Recherchen von Anwalt Gericke � auch in der Chefetage von S&K � führten schon bald zu der Überzeugung, dass Zweifel am Wert der Immobilienanlagen bestehen � und sie wurden immer größer. Dazu kam die Konfrontation mit dem angeblichen Anlageunternehmen: Konkret gestellte Fragen wurden ignoriert und schlichtweg nicht beantwortet ...Zum vollständigen Artikel

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