Sex sells – auch im Arbeitsrecht

Ein Zeitungsartikel bzw. ein Foto von diesem im Internet sorgt (mal wieder) für Wirbel: Darin wird über eine Entscheidung des ArbG München berichtet, nach der einmaliger Gruppensex von Beschäftigten während der Arbeitspause keinen Kündigungsgrund darstellen soll. Der Sachverhalt, der zur Kündigung führte, ist an sich schon außergewöhnlich und hat ein gewisses „Geschmäckle“. Besondere Brisanz erlangt dieser aber vor dem Hintergrund, dass die betroffenen Beschäftigten bei dem katholischen Bildungswerk Ebersberg angestellt gewesen sein sollen ...

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