AG Lüneburg: Telekom zum Telefonanschluss durch einstweilige Verfügung gezwungen

06.03.13

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Nimmt die Deutsche Telekom nach einem Umzug nicht die Freischaltung des Telefons an der neuen Adresse vor, so kann dieser Anspruch mittels einstweiliger Verfügung umgesetzt werden (AG Lüneburg, Beschl. v. 20.02.2013 - Az.: 53 C 22/13).

Zwei Rechtsanwälte, die eine neue gemeinsame Kanzlei gründeten, begehrten über 3 Wochen lang von der Deutschen Telekom die Freischaltung ihres Anschluss. Der Bonner Riese hielt die Advokaten jedoch den gesamten Zeitraum hin. Siehe dazu auch den NDR-Fernsehbericht.

Als auch nach 3 Wochen noch keine Veränderung eintrat, erwirkten die Betroffenen eine einstweilige Verfügung. Das AG Lüneburg verpflichtete die Deutsche Telekom, binnen 24 Stunden den Anschluss freizuschalten ...

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