Prepaid-Kreditkarte. Ein Versuch.

Ich habe gerade meine VoicecashCard weggeworfen.

Voicecash bietet wohl ein Prepaid-Kreditkartenservice, bei dem man eine MasterCard erhält, die man möglicherweise über das Internet bequem aufladen können soll. Genau weiß ich das nicht, weil ich bis dato den Service leider nicht in Anspruch nehmen konnte und ich nun die Schnauze voll habe.

Beim Einkaufen im Internet und bei der Verwendung herkömmlicher Kreditkarten im Ausland bin ich sehr vorsichtig und als mir neulich an der Tankstelle das Angebot ins Auge fiel, dachte ich mir, dass man das ja mal ausprobieren könnte. Das Schicksal nahm seinen Lauf.

Zum Preis von knapp 10 EUR erwirbt man ein sofort einsetzbares Stück Plastik, das man bis maximal 100 EUR aufladen kann. Als berappte ich knapp 110 EUR und tatsächlich konnte man damit im Online-Shop meines Lieblingslabels B. bestellen. Das Plastik-Teil dient als Voucher für die richtige mit Namen versehene Karte. Die kostet sonst einmalig knapp fünfzehn EUR. Die fallen nicht an, wenn man das Plastik-Teil hat und einen Aufladecode per SMS ordert. Nachdem die 100 EUR dann vershoppt waren, wollte ich die richtige Karte ordern und gab auf der Website die notwendigen Daten ein. Die Website stürzte ab, dennoch erhielt ich eine Bestätigungsmail und wartete auf die Karte, die binnen sieben Tagen kommen sollte.

Und wartete.

Nach 10 Tagen frug ich dann mal bei der Hotline nach. Nun, zur Hotline, eine 0180-5-Nummer soviel: Sie ist meistens erreichbar. Die Kommunikation in deutscher Sprache ist durchaus möglich, der Gegenüber spricht gebrochen bis fließend deutsch mit stark osteuropäischem Akzent ...

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