dirks.it digest 2/2013

von Stephan Dirks

Im Februar gab es von mir folgendes zu sehen, zu lesen und zu hören:

  • Jurafunk Nr. 91 – Heino und So (mit RA Henry Krasemann)
    Mein Februar begann publizistisch am 3.2.13. Wer den Jurafunk noch nicht kennt, sollte ihm absolut und sofort auf twitter folgen.
  • Zehn Fragen zum Leistungsschutzrecht – Und zehn Antworten (SMR Blog)
    Der Versuch einer rationalen Polemik zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger erschien am 14. Februar im Social Media Recht Blog. Wenn getroffene Hunde wirklich bellen, dann kann sie so schlecht nicht gelungen sein.
  • Pro Und Contra: Leistungsschutzrecht für Presseverleger
    TV Beitrag bei “Kiel Aktuell”, der sich ebenfalls mit dem geplanten Leistungsschutzrecht für Presseverleger befasst ...
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Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger

Beitrag aus der TV-Sendung "Kiel Aktuell" zum geplanten Leistungsschutzrecht für Presseverlage vom 15.2.2013. Hier zugänglich gemacht mit freundlicher Genehmigung von Kiel-TV.



  • Die Social-Media-Falle: Falsch geliked - Job verloren

    fr-online.de - 3 Leser, 17 Tweets - Soziale Netzwerke wie Facebook machen einem das Lästern leicht. Doch Arbeitnehmer müssen sich zurückhalten, denn Beleidigungen im Netz können Karrieren vernichten. Medienrechtler Stephan Dirks gibt Verhaltenstipps und erklärt, wie Betroffene handeln sollten.

  • Seite nicht gefunden: Nicht gefunden

    mopo.de - 3 Leser, 6 Tweets - Seite nicht gefunden

  • Lästern, liken, beleidigen: Wie Facebook den Job kosten kann

    berliner-kurier.de - 4 Leser, 5 Tweets - Er nannte seine Kollegen auf Facebook „Speckrollen“ und „Klugscheißer“ - und riskierte damit die fristlose Kündigung. Fälle wie diesen gibt es immer häufiger - denn das Internet vergisst nichts. Medienrechtler Stephan Dirks gibt Arbeitnehmern Verhaltenstipps für soziale Netzwerke.

  • Lästern, liken, beleidigen: Wie Facebook den Job kosten kann

    express.de - 4 Leser, 1 Tweets - Er nannte seine Kollegen auf Facebook „Speckrollen“ und „Klugscheißer“ - und riskierte damit die fristlose Kündigung. Fälle wie diesen gibt es immer häufiger - denn das Internet vergisst nichts. Medienrechtler Stephan Dirks gibt Arbeitnehmern Verhaltenstipps für soziale Netzwerke.

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